Leserforum          Pferde in Not

Auf dieser Seite haben Sie die Möglichkeit, kostenlos, aber nicht anonym auf Probleme und Missstände in der Pferdehaltung hinzuweisen. (max. eine halbe A4-Seite)    

 

Forum, Leserbriefe

Fohlenweide in Weinfelden

Die Fohlenweide in Weinfelden wird momentan von den neuen Besitzern auf Vordermann gebracht und die ersten Pferde konnten schon in ihre neue Unterkunft einziehen. Sicher ist, die Bedingungen auf der Fohlenweide werden zukünftig in keiner Art und Weise vergleichbar sein mit dem auf ihrer Website aufgeführten Bericht. Angefangen bei den Besitzern, die über grosse Erfahrung und Wissen im Umgang mit Pferden verfügen.

Eva Jenni
6300 Zug

 

Stellungnahme von Frau Ruth Maurer, 8636 Wald bei Rüti

Sehr geehrte Herren,

Ich habe soeben den Bericht gelesen von meinem Betrieb und werde eine Strafanzeige gegen Sie einreichen, wegen Verleumdung und Geschäftsschädigung. Sie werden in Kürze von meinem Anwalt hören und bitte Sie ausdrücklich diese falsche Aussage aus Ihrer Website zu entfernen. Eine Pferdeschutzorganisation sollte da sein um Pferde zu schützen und nicht eine seriöse Zucht in ein schlechtes Licht zu setzen. Ich bin sehr enttäuscht von Ihnen und werde mich dementsprechend in der Zukunft verhalten. Dass Ihnen so etwas passieren konnte, finde ich wirklich sehr traurig. Ich frage mich, ob Sie Ihre Zeit nicht einsetzen sollten um Missstände zu beheben und nicht Missstände zu schaffen.

Ruth Maurer
Dachsegg
8636 Wald

 

Nilo

Mit Interesse habe ich die Geschichte über das tragische Schicksal des Kutschenpferdes Nilo gelesen. Auch mich erschüttert das Leiden dieses Tieres. Doch eines beschäftigt mich mindestens so: Die Menschen dort leben selbst unter unwürdigen Verhältnissen in bitterer Armut. Sie würden vielleicht ihre Tiere nicht dermassen ausbeuten, wenn sie nicht dazu gezwungen wären, um selbst zu überleben. Also müssten zuerst die Lebensbedingungen dieser Menschen verbessert werden, damit es auch den Tieren besser ginge. Man sollte immer die Zusammenhänge im Ganzen betrachten. Ich frage Sie: Warum haben Sie beispielsweise dem Mann nicht angeboten, Nilo einzuschläfern und ihm dafür ein neues Pferd zu schenken und für die Futterkosten aufzukommen? Die Welt ist selten nur schwarzweiss zu beschreiben und meistens ist Wahrheit sehr viel komplexer als wir denken.

Matthias Brunner
4012 Basel

 

Pensionsplätze

Ich stelle immer wieder fest, dass auch in der Schweiz Missstände in der Pferdehaltung herrschen. Auch bei der Offenstallhaltung gibt es schwarze Schafe. Es ist wichtig, bei der Auswahl eines Platzes für sein Pferd sehr kritisch zu sein, denn Offenstallhaltung bedeutet nicht automatisch pferdegerechte Haltung. So gibt es Pensionsställe, die aufgrund der grossen Nachfrage immer mehr Pferde reinpferchen. Dies hat zur Folge, dass rangniedrige und alte Tiere zuwenig Schlaf finden und teils unter Stress erkranken.

Die oft vermeintlich fortschrittliche Lösung von computergesteuerten Fütterungen erweist sich nicht selten als Fiasko. Gibt es so viele Futterstände wie Pferde? Kann wirklich jedes Pferd in Ruhen fressen? Auch sollte man sich die Tiere in der Gruppe ansehen. Weisen sie Verletzungen auf? Kann auf individuelle Bedürfnisse eingegangen werden?

Auch auf die Weidehaltung muss ein Augenmerk gerichtet werden. Grosse Weiden dürfen nicht über die Dauer und Qualität des Weideganges hinwegtäuschen. Der Weidegang sollte ebenfalls den Bedürfnissen der Tiere und der jahreszeitlichen Begebenheiten angepasst werden. So sollte es selbstverständlich sein, dass die Tiere während der Hitzetage am morgen oder nachts rausgelassen werden oder zumindest Zugang zu Wasser und Schattenplätze haben. Zu lange Weidezeiten im hohen Gras und kein Wasser können auch zu lebensgefährlichen Koliken führen.

Leider gibt es Ställe, die Pensionsplätze unter dem Deckmantel von Tierschutz-Auszeichnungen anpreisen. Auch hier sollte überprüft werden, wie alt die Auszeichnung ist und ob sie noch den Kriterien entspricht. Man sollte sich nicht scheuen, auch kritische Fragen zu stellen. Dies alles zum Wohl der Pferde.

Evelyn Oertli
9500 Wil

 

Zustände auf der Fohlenweide Weinfelden

An die Thurgauer Pferdezuchtgenossenschaft

Nachdem wir unsere Pferde nun von der Fohlenweide Weinfelden geholt haben, möchten wir Sie über die Missstände auf dieser Weide orientieren.

Leider verfügt Herr Schätti nur über sehr rudimentäres Pferdewissen und ist unserer Meinung nach nicht in der Lage, eine solche Weide zu führen.

Nachfolgend möchten wir Ihnen einige Kritikpunkte auflisten:

  • Es werden keinerlei Integrations- oder Quarantänebemühungen getroffen. Neue Pferde werden sofort nach ihrer Ankunft in bestehende Herden gestellt.
    Folge: dreimal innerhalb von 10 Monaten wurden so Parasiten, resp. Krankheiten übertragen (Pilzinfektion, Haarlinge, Druse)
  • Besitzer werden nicht über den Zustand Ihrer Pferde informiert, so wurde kein Fohlenbesitzer darüber in Kenntnis gesetzt, dass auf der Fohlenweide Druse ausgebrochen war.
  • Während der ganzen Zeit in der die Druse grassiert, werden neue Pferde aufgenommen und Ferienpferde anstandslos nach Hause gegeben. Sogar Feriengäste mit Pferden wurden aufgenommen und in dem Stall untergebracht in dem Tage zuvor eine Stute mit ihrem erkrankten Fohlen untergebracht war. Diesen Pferdebesitzern wird von Frau Schätti erzählt, dass nur Fohlen an dieser "Grippe" erkranken können. (Das Wort Druse wird während der ganzen Zeit nur vom Tierarzt beim Namen genannt, Schättis sprachen die ganze Zeit von einer harmlosen Sommergrippe).
  • Die Anweisung der Fohlenbesitzer werden nicht ernst genommen. Als sich ein Fohlen verletzt hat, weigerte sich Herr Schätti, trotz ausdrücklicher Anweisung der Fohlenbesitzerin, den Tierarzt zu informieren und das bei einer Wunde von rund 7 cm Länge, 6 cm Tiefe (entlang der Haut) und einer deutlichen Klaffung.
  • Die Pferde/Fohlen werden nach Belieben umgestallt (innerhalb von 2 Monaten 4 Mal)
  • Die Boxen werden bei einer Umstallung nicht gereinigt, der eingetrocknete Mist des vorherigen Pferdes war noch in der Box.
  • Die Ställe sind in einem unhygienischen Zustand, die Pferde stehen zum Teil bis zum Vorderfusswurzelgelenk im Mist, der Stall riecht penetrant nach Ammoniak.
  • Der Brunnen wird kaum gereinigt und ist völlig veralgt. Während der Drusezeit schwimmt eitriger Schleim auf der Wasseroberfläche.
  • Als der Tierarzt auf die Fohlenweide kommt, um bei einer kranken Stute die Lymphknoten aufzuschneiden, werden die Stuten kurz in den Stall gestellt. Der Eiter und das Blut laufen auf den Platz, wo sich die Stuten normalerweise bewegen. Kaum ist der Tierarzt weg, werden alle Stuten wieder auf den nicht gesäuberten Platz herausgelassen, wo 2 Stuten den Eiter und das Blut gründlich vom Boden auflecken.
  • Das frische Stroh wird unter einer Blache gelagert und wird bei Regen regelmässig durchnässt. Bereits nach kurzer Zeit sind die Ränder völlig verschimmelt.
  • In den Heuraufen sammelt sich Schlamm, Pferdeurin und Pferdekot. Die Heuraufen werden nicht gereinigt.
  • Die Weiden werden nie gereinigt und sind in einem schlechten Zustand. Es wachsen viele Unkräuter, die von den Pferden nicht gefressen werden resp. nicht gefressen werden sollten (Blacke, Hahnenfuss, Klee).
  • Die Fohlen erhalten offenbar zu wenig Mineralsalz, was an einem deutlichen Mehrbedarf nach dem nach Hause bringen zu erkennen ist.
  • Die monatliche Tierarztkontrolle stellen sich als Farce heraus, da nicht alle Fohlen angesehen werden, sondern nur die, die Herr Schätti vorher auswählt.
  • Die Fohlen sind völlig verwurmt, entweder werden die Wurmkuren nicht regelmässig gemacht, oder die Weiden sind bereits so stark verunreinigt.
  • Der Hufpflege wird zu wenig Beachtung geschenkt. Der Hufschmied kommt alle drei Monate für einen halben bis einen Tag und das für über 40 Fohlen. Bei einer Arbeitszeit von 4-8 Stunden hätte er so für jedes Fohlen genau 6-12 Minuten Zeit.
  • Alle Pferde/Fohlen hatten mehr oder weniger starke Strahlfäule.
  • Einzelne Pferde zeigen deutliche Abmagerung.
  • Ein Tag der offenen Türe wäre trotz Ansteckungsgefahr bedenkenlos durchgeführt worden und konnte nur durch Information an die LAG Schweiz verhindert werden.

Herr Schätti ist absolut unempfänglich für jegwelche Kritik oder Anregung. Er bleibt stur bei seiner Meinung und wird unflätig. Immer wieder ist er für längere und kürzere Zeit abwesend. Dies wäre vertretbar, wenn die Pferde ordentlich und sauber gehalten würden und während seiner Abwesenheit eine zusätzliche Arbeitskraft eingestellt würde. Das ist aber leider nicht der Fall. Seine Frau ist zwar im Gegensatz zu ihm sehr freundlich und aufgeschlossen, ist aber leider nicht einmal in der Lage, einem Fohlen allein die Temperatur zu messen.

Zusammenfassend möchten wir nochmals betonen, dass wir von dieser Fohleweide sehr enttäuscht sind und eine solche Pferdehaltung ablehnen. Wir werden auch den Freibergerzuchtverband und das Nationalgestüt in Avenches über diese Zustände orientieren. Ebenfalls werden wir abklären, ob wir gegen die Fohlenweide GmbH rechtliche Schritte einleiten werden.

Wir hoffen, dass die Thurgauer Pferdezuchtgenossenschaft diese Missstände erkennt und entsprechend korrigierend einschreitet.

Mit freundlichen Grüssen

Jeanette Kehrer
Martina Funder
Corinne Bürchler

 

Stellungnahme der Pferdezuchtgenossenschaft Thurgau:

Roland A. Schätti ist Geschäftsführer der Fohlenweide Weinfelden GmbH und damit für die Bewirtschaftung und den Betrieb der Fohlenweide zuständig. Die Pferdezuchtgenossenschaft Thurgau ist mit 25% an der GmbH beteiligt.

Am 17. November 2004 wurde das Schreiben der drei Pferdebesitzerinnen Roland A. Schätti zur Stellungnahme übergeben. Dieser hat erklärt, dass er nicht bereit sei, eine Stellungnahme abzugeben.

 

Schilderung entspricht nicht den Tatsachen

Entgegnung auf die diversen Leserbriefe im Forum Pericles

Wir sind entäuscht, dass es immer wieder Leute gibt, welche Unwahrheiten in diesem Ausmasse veröffentlichen. Es wurde offenbar nicht oder schlecht rescherschiert, um solche Lügen zu verbreiten. Wir werden in Erwägung ziehen, diverse Artikelverfasser wegen Rufschädigung einzuklagen.

Sollten solche Mängel und Vernachlässigungen gegenüber Mensch und Tier, wie in diesen Artikeln beschrieben, den Tatsachen entsprechen, wäre dies sebstverständlich untragbar.
Solche Pferdehalter und Ferienanbieter müsste man verhindern.
Die Praxis zeigt aber auch, dass gravierende Vorkommnisse dieser Art, über die Tierschutzorganisationen und den kantonalen Behörden schnell korrigiert und aufgehoben würden

Seit zehn Jahren ist unser Bio Betrieb erfolgreich tätig in der Pferdeaufzucht.
Zur Zeit betreuen wir 230 Freiberger Pferde, die wir auch zum Verkauf oder zum Mieten im In- und Ausland anbieten. Wir geben auch Pferde gratis ans Futter.
Der Betrieb wird jährlich einer Betriebskontrolle unterzogen welche auch das Tierhalteprogramm RAUS beinhaltet. Auch dieses Jahr wurde unser Betrieb kontrolliert und durch die Bio Suisse zertifiziert.

Jedes Jahr verbringen zudem über 500 Kinder Ihre Reitferienwochen bei uns sowie ein dutzend Schulklassen ihre Landschulwochen. Für die Pro Juventute veranstalten wir jedes Jahr auf unserer Reitanlage das regionale Ferienpass-Reitprogramm.
Unser Reitbetrieb ist sehr erfolgreich und ist dem agriTOP Qualitäts-Sicherungssystem EKAS-Richtline 6508 für Tourismusleistungen in der Landwirtschaft angeschlossen. Mit diesen regulären Kontrollmechanismen würden allfällige Fehlverhalten oder Misstände rasch behoben.

Aus diesen besagten Gründen, sind die Vorwürfe der diversen Verfasser an unsere Adresse unhaltbar.

Reiterhof Jura
Moulin de Bavelier
T.u.H. Ronner-Strub
2807 Pleigne JU

 

Pferdehof in Pleigne / Familie Strub-Rohner

Schon seit einiger Zeit erfahre ich immer wieder durch Hören und/oder Sagen einiges, leider zumeist Negatives, von diesem Reiterhof und dessen Haltung.
Da ich aber ein Mensch bin, der wenig auf solche Aussagen gibt, bin ich zwar vorsichtig, aufmerksam, aber nicht generell misstrauisch oder negativ eingestellt. Freunde von mir haben sich aufgrund des Ferienaufenthaltes ihrer Tochter im Reiterhof in Pleigen bei Frau Strub entschlossen, ein solches Pferd zu mieten und eventuell zu kaufen, und haben mich um meine Hilfe gebeten, sie dementsprechend zu beraten. Zuvor möchte ich sagen, dass ich seit etlichen Jahren eigene Freizeit- und Freiberger-Pferde habe und diese liebevoll und kompetent ausgebildet habe.

Nun fuhren wir an besagtem Tag nach Pleigen (4 Erwachsene und 4 Kinder). Wir stellten uns Frau Strub vor, welche uns die Formalitäten aufzeigte, welche mich schon etwas erstaunten, aber na ja, jeder betreibt seine Geschäfte anders, und wir beschlossen, dies erst mal zu akzeptieren.
Man muss zahlen, um ein Pferd, das man erwerben oder mieten möchte, Probe zu reiten!!!
Kinder, welche unqualifizierte Reiterinnen sind, zeigen diese Pferden auf dem Reitplatz!!!
Es ist nicht gestattet, ein Pferd im Gelände zu reiten, obwohl dies einen sehr wichtigen Bestandteil eines Freizeitpferdes ausmacht!!!

Die Pferde standen zumeist in Ständen im Dunkeln, es gab einige wenige Boxen, die meisten Tiere waren viel zu mager, die Augen trübe, allgemein machten die meisten Pferde einen erschöpften, ausgelaugten Eindruck.
Vier Pferde wurden uns vorgeritten in unqualifizierter Weise. Kinder und Pfleger zogen und zerrten an den 3 bis 4-jährigen Jungpferden herum, schlugen ihnen mit der Hand ins Gesicht, wenn sie nicht still standen, etc.
Dennoch entschloss sich die Familie, ein solches Pferd aufzunehmen (auch aus lauter Mitleid), im Wissen, dass es sich um ein unausgebildetes Jungpferd handelt, in dessen Ausbildung noch viel Zeit investiert werden muss. Zuerst einmal das Vertrauen in die Hand des Menschen wiederherzustellen, welche so grob mit dem Zaumzeug im Maul herumriss und hantierte.

Wir baten Frau Strub, unseren eigenen Sattel ausprobieren zu dürfen (alles noch innerhalb der für das Pferd bezahlten Stunde!!!) Sie erlaubte es uns, liess uns aber wieder allein. Beim Anprobieren des Sattels kam Herr Strub-Rohner und fuhr uns an, ob wir nicht endlich verschwinden wollten, es sei doch zu viel des Guten, dass vier Leute da stehen, um einen Sattel auszuprobieren, und ihre Zeit in Anspruch nehmen (Ferien-Kinder, welche Pferde reiten, nehmen keinerlei Hilfe vom Besitzer-Paar!!!) Das gebe es doch wohl nicht. Wir verstanden diesen Ausbruch nicht, erklärten aber, dass es wohl auch in seinem Interesse sei, wenn wir uns bemühen, dass der Sattel diesem Pferd keine Schmerzen zufügt, und es doch eigentlich auch in seinem Interesse sein sollte, wenn sich Leute seriös interessieren, es handle sich ja um ein Lebewesen. Er meinte, wenn uns das Pferd nicht passe, könne man es ja wieder umtauschen ... Komisch ... solche Worte aus dem Mund eines Menschen, der sich für pferdegerechte Verhältnisse einsetzt!!! Darauf folgten weitere Attacken, wir sollten uns doch nicht so
anstellen, es handle sich dabei schliesslich nicht um 15'000-Franken-Rösser. Diese und andere Aussagen sagen wohl alles... So viel Herz für Pferde ... Nebenbei bemerkt wir verstehen, dass Menschen Freude an teuren Autos haben, welche auf dem Hof zuhaufen herumstehen (alles eigene der Besitzer-Familie) dies aber sollte nicht auf Kosten der Pferde gehen, welche in einem solch schlechten Zustand anzutreffen sind! Wir raten jedem davon ab, so ein Pferd zu nehmen. Das ist zwar brutal für die Pferde, aber fördert man diese Art von bösartigem Handel nur noch weiter, so tragisch dies durch einen Kauf ist. Abgesehen davon ist der Preis von Fr. 7000.- bis 8000.- für einen völlig unausgebildeten Freiberger überhöht und man sollte sich nicht von der Jahresmiete von Fr. 1000.-, welche einem günstig erscheint, täuschen lassen!

B. Merz, Basel

 

Kritik am Reiterhof Moulin de Bavelier, 2807 Pleigne

Zuerst einmal möchte ich sagen, dass ich eine junge Frau bin, die den Stall seit einiger Zeit kennt. Anfangs war ich von der Grundidee begeistert, jungen Pferden eine Chance auf ein Leben zu geben. Ganz am Anfang hatte es noch nicht so viele Pferde, und alles war übersichtlich. Mit der Zeit wurden es immer mehr, und ich hörte vermehrt von traurigen Zwischenfällen, bei denen es auch schon mal ein totes Pferd zu beklagen gab. Ich selbst habe die Erfahrung gemacht, dass es bei irgendwelchen Turnieren immer ihre Pferde waren, die negativ auffielen. Mit den wenigsten konnte man einen Parcours allein machen. Sobald man sie von der Gruppe wegführte, kehrten sie um und rannten zu den anderen Pferden zurück.

Sättel und Zäume sind in miserablem Zustand. Ausserdem hat nicht jedes Pferd seinen angepassten Sattel, sondern die Sättel werden je nach Bedarf getauscht. Die Pflege lässt auch zu wünschen übrig, wie man auf den Fotos ihrer Homepage
www.mietpferde.ch selber sehen kann. Ich würde solche Bilder niemals ins Internet stellen.

Ich bin nicht der Meinung, ein Pferd müsse von Kopf bis Fuss einbandagiert in der Box stehen. Aber auch wenn man für eine naturbezogene Haltung ist, muss man garantieren, dass es jedem Pferd gut geht. Dass man bei solch einer Menge von Pferden die Übersicht verliert, ist ja kein Wunder. Aber irgendwann muss man seine eigenen Grenzen erkennen! Dann sollte man sich überlegen, ob man nicht lieber weniger Pferde halten will und denen dafür 100%ige Versorgung und Körperpflege garantiert.

Wenn jemand sagt, er wolle Pferden helfen, dann einen neuen Stall baut und es darin Standhaltung gibt, obwohl Standhaltung immer kritisiert wurde, dann verstehe ich die Welt nicht mehr. Mit Standhaltung ist den Pferden sicher nicht geholfen. Eines sollte man einfach bedenken: Jedes Fohlen, das gerettet wird, wird durch ein anderes ersetzt. Denn schliesslich will der Metzger seine Fohlenwurst weiterhin verkaufen. Das kann man leider nicht ändern. Aber das Mindeste ist, dass es den geretteten Pferden wirklich gut geht.

S. Läubli

 

 Pferdehaltung von Frau Helene Strub, 2807 Pleigne

Ich habe mich wieder einmal auf der Webseite "mietpferde.ch" umgesehen, da eine Kollegin von mir schlechte Erfahrungen mit Frau Strub gemacht hat. Im letzten Sommer hat meine Kollegin bei Frau Strub einen Freibergerwallach namens Leo zur Miete übernommen. Später stellte sich im neuen Stall heraus, dass er koppt; dies wurde von Frau Strub nie erwähnt. Eine Tierärztin stellte fest, dass Leo an einer Strahlbeinlahmheit leide und dadurch ein "Schmerzkopper" sei. Sie hielt es für das Beste, wenn man ihn von den Schmerzen erlösen würde, also einschläfern oder metzgen.

Meine Kollegin brachte Leo mit einem ärztlichen Attest unverzüglich zu Frau Strub zurück. Leo ist mit Jahrgang 1999 noch ein ganz junges Pferd und wurde trotz der Lahmheit von Frau Strub weitervermittelt, auch musste er bei ihr in der Reitschule gehen. Nun musste ich feststellen, dass Leo trotz seinem Leiden wieder als Mietpferd im Internet ausgeschrieben ist. Ich finde dies nicht in Ordnung, da das Tier leiden muss. Es gibt nun einmal Fohlen, die zum Metzger gehen müssen, aber Frau Strub sollte nicht jedes lädierte Fohlen kaufen, sondern sich auf die guten konzentrieren.

Auch ihre Machenschaften mit den Mietverträgen sind dubios, wie von meiner Kollegin bestätigt wurde, nachdem sie Leo zurückgebracht hatte. Sie musste ein anderes Pferd nehmen oder für Leo ein Jahr lang die Stallmiete bezahlen. Zum Glück hat sie nun ein gesundes Pferd von Frau Strub erhalten, aber es wird das letzte Tier sein, das sie von ihr kauft. Ich hoffe sehr, dass Leo bald von seiner Strahlbeinlahmheit erlöst wird.

K. Bürgler

 

Stellungnahme von Bruno Isliker zur Anbindehaltung in seinem Pferdestall

Hier nun die Fakten zur Pferdehaltung in meinem Stall:

Von 40 Pferden stehen 20 in geräumigen Boxen. Ein neuer Stalltrakt mit Boxen ist im Bau, das war schon bei Herrn Hunzikers persönlicher Visite ersichtlich. Im Anschluss daran werden auch die Stände in Boxen umgestaltet werden können. Die 20 noch bestehenden Stände sind so geräumig und mit ausreichend Stroh versehen, dass die Pferde sich problemlos zum Schlafen hinlegen können. Die Anbindestricke sind genügend lang, dass sich die Pferde sogar fast völlig umdrehen können. In allen Ställen sind genügend Fenster angebracht, um bei Tageslicht auf die Stallbeleuchtung verzichten zu können. Natürlich schalten wir in den Ställen morgens und abends und bei trübem Wetter das Licht ein - so wie in unseren Wohnungen auch. Sämtliche Pferde halten sich täglich mehrere Stunden (im Sommer ganze Nächte) völlig frei im Freien auf: je nach Jahreszeit und Witterung auf der Weide, auf dem grossen Sandplatz oder in der gedeckten, zweiseitig offenen Reithalle. Sämtliche Pferde werden täglich mindestens zwei Stunden bewegt, meist aber länger - und dies zu grössten Teil im Gelände.
Keines der 40 Pferde weist Stalluntugenden auf: Es gibt keine Kopper, Weber etc. Sie finden in meinem Stall nur physisch und psychisch völlig gesunde Freiberger jeden Alters. Sie sind in Topkondition mit einem ausgeglichenen, freundlichen, zutraulichen und aufmerksamen Wesen. Alle Pferde erhalten dreimal täglich reichhaltiges, saisongerechtes, sprich abwechslungsreiches, nichtraffiniertes Futter aus eigener Produktion, angereichert mit den für ein gesundes Leben notwendigen Zusatzstoffen. Sämtliche Pferde werden regelmässig vom Hufschmied betreut und unter tierärztlicher Kontrolle regelmässig entwurmt und geimpft. Sämtliche Pferde erhalten täglich viel Aufmerksamkeit, Pflege und Zuwendung seitens der Besitzerinnen und Reitschülerinnen. Von den 20 Pferden, die noch in Ständen gehalten werden, sind 11 Pensionspferde. Die Besitzerinnen haben jederzeit die Wahl, ihre Pferde in Boxen zu zügeln oder den Stall zu wechseln. Sie sind alle finanziell dazu in der Lage und würden es sofort tun, wenn sie den Eindruck hätten, dass es ihren Pferden nicht gut geht.

 

Gegendarstellung zu "Kritik an der Stiftung Patenschaft für Schweizer Fohlen" von Helene Strub

Eine Frau rettet Fohlen vor dem Schlachthof. Jedes Jahr werden es mehr Fohlen. Sie baut einen Stall, sie füttert die Fohlen - nach sieben Jahren hat sie ihr ganzes Vermögen in die Fohlen investiert und sie hört von mehr Fohlen, die zum Schlachthof gebracht werden. Die Frau gründet eine Stiftung und sucht Gleichgesinnte, die helfen, Fohlen zu retten. Sie findet Gleichgesinnte, was sie sehr freut und ihr ermöglicht, noch mehr Fohlen zu retten. Nun beginnen aber auch die Probleme, denn es herrschen unterschiedliche Vorstellungen unter den Menschen, was die Tierhaltung anbelangt. Die Frau hält die Fohlen entsprechend den geltenden Vorschriften pferdegerecht. Berechtigte oder unberechtigte Kritik seitens der Pferdefreunde zwingen die Frau zu Auseinandersetzungen mit den Menschen, die schlechte Stimmung machen. Was immer die Motive der Leute sind, die dieser Frau schaden wollen - Eifersucht, finanzielle Aspekte, eigene Unzufriedenheit - sie sind menschlicher Art. Schade, dass letztendlich die Fohlen darunter leiden. Die Idee der Frau ist aber immer dieselbe geblieben: Sie will Pferden helfen. Und darum fährt sie unbeirrbar fort, Gleichgesinnte zu suchen, die helfen, Fohlen vor dem Schlachttod zu retten. Am liebsten echte Gleichgesinnte, die ihr nicht in den Rücken schiessen. Sie bittet darum die Leute, in den Jura zu kommen. sich Höfe und die Fohlen vor Ort anzuschauen und sich selber ein Bild zu machen. Die vielen zufriedenen Paten und Besitzer von Fohlen und vor allem die Fohlen selber ermutigen die Frau, weiterzumachen und an das Gute auch im Menschen zu glauben.

Helene Strub
2807 Pleigen

 

Leserbrief zu Kritik an der Stiftung "Patenschaft für Schweizer Fohlen" von Frau Helene Strub, Pleigne

Wir haben im September 01 ein halbjähriges Fohlen bei Frau Strub gekauft und hatten dieses auch bis vor kurzem dort im Stall eingestellt. Seit September haben wir den Stall von Strub wie auch die Weiden im Grandval regelmässig 2 - 3 mal im Monat besucht. Pferde, die in schmutzigen Boxen standen haben wir dort nie gesehen, und unser Fohlen war auch nie verwahrlost. Wir haben auch ohne weiteres einen Kauf- und Pensionsvertrag erhalten. Wir konnten uns auch davon überzeugen, dass die Pferde sowohl in Grandval wie auch in Pleigne entwurmt wurden. Frau Strub ist unseres Erachtens ein Mensch mit einem grossen Herz für Pferde. Mit ihrer spontanen Art versucht sie soviele Fohlen wie möglich vor dem Schlachthof zu bewahren. Es ist verständlich, dass bei begrenzten Mitteln keine Luxuslösungen von einer einzelnen Person getragen werden können. Wir denken, es liegt auch in der Verantwortung jedes einzelnen Pferdebesitzers- oder Paten, für die Verwirklichung seiner persönlichen Vorstellungen über Pferdehaltung zu sorgen. Die Anschuldigungen von Frau Barbara Haller sind für uns nicht nachvollziehbar und stehen in krassem Gegensatz zum grossen Engagement von Frau Strub. Missstände werden nicht allein dadurch behoben, indem sie kritisiert werden - eine positive Unterstützung wäre eine schöne Alternative für alle Pferdefreunde.

Gudrun und Andreas Schaad-Ruzicka, Hettlingen

 

Kritik an der Stiftung "Patenschaft für Schweizer Fohlen" von Frau Helene Strub, Pleigne

Im Frühling 2000 wurde ich im Internet auf die Moulin de Bavelier in Pleigne bzw. auf die Stiftung der Familie Strub aufmerksam. Ich besuchte den Stall im Mai 2000 und liess mir von Frau Strub ihr Konzept schildern. Dieses hat mich anfänglich sehr überzeugt, allerdings hatte ich bei diesem ersten Besuch noch keinen Einblick in den Stall, und ich sah nur einige Pferde, welche sich auf der Weide befanden. Ich entschied mich, Patin von einem dieser Fohlen zu werden. Bei meinen diversen späteren Besuchen im Stall entdeckte ich dann, wie die meisten Pferde auf diesem Hof tatsächlich gehalten werden: in vergitterten Boxen mit geschlossenen Fenstern oder angebunden in Ständen. Sowohl in den Boxen als auch in den Ständen war kaum Stroh vorhanden, jedoch sehr viel Mist. Bei meinen Besuchen wurden die einzelnen Pferde manchmal während ca. zehn Minuten auf einem Sandviereck herumgejagt, um danach wieder in den Stall zurückgebracht zu werden. Offenbar war dies die einzige Bewegung, die den Pferden an jenen Tagen gewährt wurde. Herr Strub reagierte meistens sehr aggressiv auf sämtliche mein Patenpferd betreffende Fragen.

Im Sommer 2001 wurde mir mitgeteilt, dass ein Käufer für mein Patenpferd gefunden sei, ich jedoch einen Monat Zeit hätte, mich zu entscheiden, ob ich das Pferd selber kaufen wolle. Auf meine mehrmaligen Fragen, wer denn dieser Interessent sei, erhielt ich nie eine Antwort. Schliesslich entschloss ich mich, das Pferd selber zu kaufen, um es vor einem pferdeunwürdigen Leben zu bewahren. Nur nach mehrmaliger Nachfrage war Familie Strub bereit, mir einen Kaufvertrag auszustellen; zuerst erhielt ich einfach nur einen Einzahlungsschein, mit dem ich den Kaufpreis einfach so hätte überweisen sollen.
Mir ist bewusst, dass ich zu viel Geld für ein unausgebildetes dreijähriges Pferd bezahlte. Die Untersuchung durch den Tierarzt ergab unter anderem, dass das Pferd eine Bindehautentzündung älteren Datums hatte und voller Würmer war.

Zusammengefasst meine Meinung:

Die Grundidee, Fohlen das Leben zu retten, wäre im Prinzip bewundernswert und eine gute Sache. Allerdings natürlich nur, wenn die Pferde danach wirklich ein pferdegerechtes Leben führen können und nicht einfach in schmutzigen Ställen eingesperrt sind und verwahrlosen.

Barbara Haller, Neerach


Ebenfalls schlechte Erfahrungen mit der Pferdehaltung von Frau Strub haben Herr D. Ziegenhagen und Frau A. Müller, Gontenschwil, gemacht.

Ihre Kommentare und die von ihnen festgestellten Mängel:

1. Anbindehaltung allgemein.

2. Art und Weise der Fohlenhaltung: 1-Jährige stehen in knietiefem Mist, welcher den ganzen Winter nicht entfernt wird. Fohlen können nur bei trockener Wiese aus dem Stall, was im Winter sehr selten ist. Stall ist eine alte Wohnung, ca. 4 Zimmer, darin ca. 20 Fohlen, kaum Kopffreiheit. 

3. Dasselbe auch bei den 2-Jährigen.

4. Fohlen gehen ohne Impfung auf die Fohlenweide, auch geniessen sie keine Hufpflege. Laut Frau Strub nicht nötig!

5. Fohlen werden auf der Fohlenweide sehr schlecht betreut. Sie sind total verwurmt, einige weisen auch grobe Verletzungen auf, die bei korrekter Haltung und täglicher Kontrolle nicht sein müssten resp. schnell erkannt würden und behandelt werden können.

6. Wird Frau Strub auf solche Mängel angesprochen, heisst es umgehend: "Sie können Ihr Fohlen umtauschen, wenn es Ihnen nicht passt", oder sogar "Wenn es Ihnen nicht passt, geht das Fohlen eben auf die Schlachtbank."

7. Frau Strub stellt falsche Rechnungen aus; zu hohe Kastrationskosten etc. Darauf angesprochen, kommen sofort wieder Sätze wie unter Punkt 6: Umtauschen oder Schlachten.



Stellungnahme von Frau Strub

Aufgrund der zahlreichen Anschuldigungen in Bezug auf die Pferdehaltung habe ich Frau Strub um eine Stellungnahme gebeten.

Der aggressive Kommentar von Frau Strub (2. September 2001) auf meinem Telefonbeantworter (Ausschnitte):

Die Anbindehaltung sei nach wie vor erlaubt. Der Kantonstierarzt des Kantons Jura habe den Hof besichtigt und sich entschuldigt für die Frauen, die ständig gegen ihre Pferdehaltung intervenierten. Um alle Pferde in Boxen halten zu können, müsste sie jedes zweite Pferd zum Metzger bringen. Die Pferde würden lieber angebunden im Stall stehen als geschlachtet zu werden.

Ferner drohte mir Frau Strub, dass sich ihr Anwalt mit mir in Verbindung setzen werde. Im Weiteren müsse ich mit einer Klage rechnen, wenn ich über die Angelegenheit in meiner Zeitung schreiben würde. Die Klage würde mich dann viel Geld kosten, das sie im Moment dringend brauchen könne.

   

Pferde in Not:   

Die zweite Chance vor dem Gang ins Schlachthaus.  
Auf unserer Erde sollte jedes Tier das Recht auf ein würdevolles Leben haben. 
   
Haben Sie Kenntnisse von Pferden, die, aus welchen Gründen auch immer, dringend ein neues Zuhause suchen, dann teilen Sie uns dies bitte mit.

Berichte und Hinweise an:    
Pericles Pferde-Info
 
Postfach
 
8500 Frauenfeld
 
Tel./Fax 052 721 39 36
 
Natel 079 636 18 11
 
E-Mail info@pericles-pferdeschutz.ch

   

Platz für 12-jährige Stute gesucht

Wir suchen für eine liebenswerte, 12-jährige CH-Stute einen schönen Platz. Das Pferd hat Kissing Spines und darf momentan nur bedingt geritten werden, dies auch nur von leichter Person und mit Western- oder Trachtensattel, welche das Gewicht regelmässig verteilt.

Laut Tierarzt kann das Pferd weiter als rein freizeitmässig geritten werden, sportlich hingegen darf es nicht mehr eingesetzt werden. Mit regelmässigem und gezieltem Muskelaufbau (vorwärts-abwärts longieren) stabilisieren sich die Rückenmuskulatur und im besten Fall darf sie dann auch wieder täglich geritten werden.

Das Pferd hätte eigentlich nächste Woche den Termin für die Metzg gehabt, da die Besitzerin keine Kosten mehr übernehmen wollte für ein "krankes Pferd" ohne sportliche Aussichten mehr. Da die Stute aber sonst einen einwandfreien Charakter hat, sehr leicht zu handeln ist und überhaupt keine Probleme macht, haben wir das Herz vor Vernunft walten lassen und das Pferd übernommen. Wir haben aber selbst schon 2 Pferde und ein drittes liegt auf die Dauer nicht drin. Deshalb suchen wir schnellstmöglich einen guten Platz.

Weitere Infos unter Tel. 079 800 77 70

Lebensplatz für ein Pony

Wir würden gerne einem Pony in Not einen Lebensplatz bieten. Wir bieten grosse Boxen, täglicher Weidegang, bei schlechtem Wetter gedeckter Auslauf, Familienanschluss etc. Das Pony soll mind. 6 Jahre alt, reitbar und zwischen 120 und 145 cm gross sein.
Wo steht das Pony das nicht mehr gebraucht wird?
Vorerst ans Futter, späterer Kauf sicher.

Für Fragen: nicolepeter@bluewin.ch

Dauerplatz

Biete einem Tier, das dringend einen guten Platz sucht, eine schöne Box mit täglichem Auslauf und liebevoller Pflege.
Bei uns kann Ihr Pferd das Gnadenbrot geniessen und in Würde alt werden.
Anfragen unter Tel: 041 880 03 26

Gesucht: Pensionspferde für Offenstallhaltung

Älterer Wallach oder trächtige Stute, Stm. 130 - 145 cm. Traumhaftes Gelände über dem Bodensee mit direktem Zugang zu Wildbach, Wald und Quellwasser. Super Betreuung!
Tel. 071 891 20 68

Pensionsstall für Seniorenpferde

Wir möchten zwei Seniorenpferden einen schönen Lebensabend auf einem IP-Suisse-Landwirtschaftsbetrieb mit BTS und kontrolliertem Raus-Programm im Bündner Oberland bieten. Offenstallhaltung und gute Pflege werden zugesichert, fairer Preis. Gesellschaft von zwei eigenen FM-Stuten.

Tel. 081 941 24 01
heini-hunger@freesurf.ch

Platz für ein Shetland-Pony vorhanden

Wir haben einen Offenstall mit zwei Tinker - und zwei Fellponys. Mit dazu gehört unsere alte Shettydame, die wegen Arthrose öfters nicht mitkommen kann. Nun suchen wir für unsere Kali ein Gspänli. Das heisst, wir bieten einem älteren Shetland-Pony einen schönen Lebensabend mit Pony-Gesellschaft, Offenstall, Weiden und im Sommer Alpweiden und vielen
Schmuseeinheiten.

Tel. 027 923 78 20 oder 079 650 41 48

Dauerplatz
Biete älterem Pferd schönen Dauerplatz mit Pferdegesellschaft, nachts grosse Box, tagsüber Freilaufstall, Weiden, Sandplatz. Würde auf jeden Fall auch geritten werden. Bevorzuge leichten Typ, Araber-Mix od. Ähnliches, Stm. 150 bis 160 cm. Aber ich würde auch Pferde anderer Rassen bei mir aufnehmen.

Anfragen am besten via E-Mail, da schwer erreichbar.

Adresse:
Therese Schneeberger, Rotholz 342, 3266 Wilen b. Seedorf (Kt. Bern)
E-Mail: pferdesuche@bluemail.ch

Pferd oder Pony ans Futter
Ich nehme gerne ein gesundes Pferd oder ein Pony bei mir auf, auch ans Futter. Es soll aber eine Stute ab zwei Jahren sein, kein Warmblut- oder Sportpferd. Wenn Dir ein guter Platz das Wichtigste ist und Du auf den Kaufpreis verzichten kannst, dann bist Du bei mir richtig. Fohlenweide bis drei Jahre. Einreiten ab vier Jahren, vorher nicht.
Keine 23-Stunden-Boxenhaltung!
eve.stutz@gmx.net

Nehme Pony oder Pferd ans Futter.
Offenstall und Gesellschaft anderer Tiere vorhanden.
Petra Dokgöz
Tel. 061 763 15 30

Nehme Pony-Wallach (bis max. 1.48m) in Offenstall ans Futter oder in die Ferien, je nach Vereinbarung. 
Nehme auch "Notfälle" bei mir auf!
Tamara Leisi, Längackerstr. 1, 2545 Selzach.
Natel 078 622 89 98

Platz in Offenstall gesucht für eine schöne AV-Stute, Jg. 86, kinderlieb, 
nicht als Sportpferd geeignet (Verletzung). Platz vor Preis.
Tel. 071 664 38 66

Moritz, geb. am 23.02.00, und Enzo, geb. am 2.05.00, wurden vor einigen Wochen vor dem Gang ins Schlachthaus gerettet. Nun suchen die beiden hübschen Freiberger-Hengstfohlen ein neues Zuhause.
Auskunft: Denise Langenauer, Tel. 062 391 24 31
d_langenauer@swissonline.ch

Zwei Zwergesel, grau, Wallach (Jg.92) und Stute (Jg.93), suchen einen guten Lebensplatz in Offenstallhaltung.
Die beiden dürfen nicht getrennt werden. Gerne auch in grössere Eselherde. Die beiden Tiere werden nur mit Schutzvertrag vermittelt. Die Stute kann geritten werden, max. 25 Kilo.
Tel. 062 758 37 18 über Mittag oder ab 20.00 Uhr.
harusa@mails.ch